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Ruinen
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Cimburk - Burgruine Burgruine aus der Zeit der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert. Sie entstand als Sitz der Herren von Zinnenburg. Im Jahr 1645 eroberten die Schweden Mähren. Nachdem sie sich zurückgezogen hatten, verfiel die Burg. Im Jahr 1776 war die Burg bereits ganz verlassen. Zehn Jahre später wurde sie von einem Blitz getroffen und brannte nieder. Bis heute sind die Grundmauern der Burg, Wälle, Basteien und Tore der Vorburg erhalten. Ihren Namen erhielt die Burg nach dem Wappen der Herren von Lipnitz (z Lipnice)in dem Zinnen geführt wurden. Bei archäologischen Forschungen wurde ein richtiger Schatz entdeckt - 2500 Silbermünzen aus dem 13. Jahrhundert, die jetzt im Nationalmuseum ausgestellt werden. Adresse: Městečko Trnávka |
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Krähenberg (Vraní Hora) - Reste einer Burg Die Burg wurde wahrscheinlich zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichtet. Zur Zeit der Husittenkriege wurde sie vermutlich zerstört, denn im Jahr 1497 wird sie als verlassen angeführt. Sie stand an einem Felsenrand und war durch einen 7m tiefen Graben und Wälle von der Umgebung getrennt. Bis heute sind Mauerreste, Wälle und Gräben erhalten. Adresse: Vranová Lhota |
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Plankenberk - Burgruine Mit dem Bau der Burg wurde im Jahr 1352 begonnen. Im Jahr 1361 erhielt der mährische Marktgraf Johann die im Bau befindliche Burg und nannte sie nach ihrer Fertigstellung wegen ihrer Bauweise Plankenburg. Die Burg steht auf einem Berg, der von zwei Flüssen umgeben ist, die sich unter Burg zum Flüßchen Nectava vereinen. Im Jahr 1422 wurde die Burg wahrscheinlich erobert und von dem Kreuzfahrerheer niedergebrannt. Heute sind noch Wälle und Mauerreste erhalten und auch der Burgbrunnen ist noch zu erkennen. Adresse: Biskupice |
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Radkov - Reste einer Burg Ruine einer Burg aus dem 13. Jahrhundert, die einst über den Handelsweg durch das Tal des Flusses Třebůvka wachte. Die Burgruine gibt den Forschern immer noch Rätsel auf, den auf dem Burggelände finden sich keine Gebäudespuren, eine mächtige Mauer schützte eine Seite ohne Seitenmauern u.ä. Im 10. und 11. Jahrhundert befand sich an dieser Stelle eine slawische Burgstätte. Nach einer Version der Historiker wurde die Burg, die von einem Raubritter bewohnt war, durch die Armee des böhmischen Königs Wenzel (Václav) II. im Jahr 1286 zerstört. Ein ähnliches Schicksal ereilte die umliegenden Burgen Hřebeč (Schönhengst), Mladějov, Hoštejn (Hochstein), Žichlínek und Hradisko bei Moravská Třebová. Die Burg mit einer grossen Vorburg stand auf einem Felsen, der zum Fluss abfällt und war durch einen 9 m breiten Graben und einen Wall geschützt. Der zweite Burggraben wurde direkt in den Felsen gebrochen. Dahinter sind noch Reste der Burggiebelwand mit einer Breite von 2,8 m zu erkennen. Adresse: Radkov |
| ausgesuchte Einträge: 4 | |
Technische Denkmäler
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Industriemuseum Mladějov (Průmyslové muzeum Mladějov) Im Areal des ehemaligen Schamottwerks sind Industriemaschinen und Anlagen für die Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 600 mm ausgestellt. In der Sommersaison kann man mit der Bahn einen attraktiven Ausflug auf den Berg Hřebeč (Schönhengst) unternehmen. Adresse: Mladějov č.121, 569 35, Mladějov na Moravě |
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Jevíčko - Brücke "Hitlers Autobahn" Adresse: Jevíčko |
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Jevíčko - Brücke "Hitlers Autobahn" Rest der sogenannten "Hitlers esterritorialen Autobahn", die Wroclav )Breslau) und Wien verbinden sollte. Die Bezeichnung stammt daher, dass sie über das Territorium der Tschechoslowakischen Republik führen, aber dem Deutschen Reich gehören sollte. Tschechoslowakische Bürger hätten sie auch benutzen können,aber nur an einigen Auffahrten, die mit Zollstationen ausgestattet sein sollten. Die Brückenbauten waren im monumentalen antiken Stil konzipiert um zu zeigen, wer jetzt Herr in Europa sei und an welches Reich das gegenwärtige - Dritte - anknüpft. Der Kriegsverlauf machte jedoch die Fertigstellung unmöglich. Adresse: Jevíčko |
| ausgesuchte Einträge: 3 | |
Statuen, Denkmäler, Gedenktafeln
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Kalvarienberg (Kalvárie) Drei Kreuze und die barocke Figurengruppe mit Jungfrau Maria, hl. Jan und zwei Engeln. Der Autor ist Jiří Pacák. Einen Bestandteil des Kreuzweges bilden vier barocke Kapellen. Adresse: Moravská Třebová |
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(Pomník letců) Adresse: nad Smolenskou přehradou, Jevíčko |
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(Socha sv.Jana Nepomuckého) Adresse: Palackého náměstí, 56943, Jevíčko |
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(Socha T.G. Masaryka) Adresse: Palackého náměstí, Jevíčko |
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St. Anna Statue (Socha sv. Anny) Adresse: Svitavská, Jevíčko |
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| ausgesuchte Einträge: 5 | |
Jüdische Denkmäler
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Jevíčko - ehemaliges Ghetto, Synagoge Zu Beginn der jüdischen Besiedlung wohnten die Juden nicht in Ghettos. Sie hatten eigene Häuser, zum Beispiel auf dem Markplatz. Wahrscheinlich wurden sie in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in das Ghetto verwiesen. Das einstige jüdische Viertel erstreckte sich nördlich des Markplatzes. Bis in die Gegenwart sind die Häuser in Umbauten erhalten. Die erste Synagoge, die wahrscheinlich aus Holz war, brannte bei einer Feuersbrunst in der Stadt, im Jahr 1747, nieder. Die neue Synagoge wurde in den Jahren 1792-1794 im Stil des Klassizismus aus den Steinen der abgerissenen Pfarrkirche erbaut und im Jahr 1907 im Geist des Jugendstils umgebaut. Ab 1951 wurde sie von der Tschechoslowakischen Husittenkirche genutzt. Heute dient sie als Konzert- und Ausstellungssaal. Adresse: Soudní ulice, 56943, Jevíčko |
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Jevíčko - Reste des jüdischen Friedhofs Der Neue Friedhof aus dem Jahr 1836 wurde in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in einen Park umgewandelt. Symbolisch ließ man eine Gruppe von Grabsteinen stehen. Adresse: 56943, Jevíčko |
| ausgesuchte Einträge: 2 | |
Aussichtstürme
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Aussichtsturm Hirtin (Rozhledna Pastýřka) Der Aussichtsturm, der sich stolz auf dem Pastvisko (516 m ü.d.M.) erhebt, ist von Antonín Olšina projektiert worden, der den gut verborgenen Aussichtsturm von Jára Cimrman in Brüsau (Březová nad Svitavou) entworfen hat. Die Hirtin (Pastýřka) ist ein Holzturm mit einer Stahlwendeltreppe und mit einem Eisenbetonfundament. Die Aussichtsturmhöhe ist 27 m, die Aussichts-Plattform befindet sich in der Höhe von 25 Meter. Adresse: Moravská Třebová |
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Jevíčko - Stadtturm Der ursprünglich gotische Stadtturm ergänzte das Stadtschutzsystem. Er wurde gleichzeitig mit den Stadtmauern gebaut, von der Stadtmauer aus konnte man in den Turm hineingehen. 1593 wurde er auf 50 m erhöht und wurde mit einer zwiebelförmigen Kuppel, einer Uhr und einer seltenen wertvollen Zimbel von dem Glockenmeister Jan Beneš von Moravská Třebová versehen. Die Glocken von dem nahe liegenden Glockenturm wurden hier 1709 eingehängt. Die größte Glocke aus dem Jahre 1509 und mit dem Gewicht von 1 680 kg wurde hinübergerettet (aus den anderen wurden während der beiden Weltkriegen Kanonen gegossen). Adresse: Kostelní ulice, 569 43, Jevíčko |
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Víska u Jevíčka - Aussichtsturm Ein Vollholzbau, das ursprünglich als ein Löschturm zum Abriegeln der Brandausbreitung und zum anschließenden Trocknen von Schläuchen diente. Adresse: Víska u Jevíčka |
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| ausgesuchte Einträge: 3 | |
Museen, Galerien und Freilichtmuseen
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Galerie künstlerischer Fotografie (Galerie umělecké fotografie) Adresse: Brněnská 32, 571 01, Moravská Třebová |
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Industriemuseum Mladějov (Průmyslové muzeum Mladějov) Im Areal des ehemaligen Schamottwerks sind Industriemaschinen und Anlagen für die Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 600 mm ausgestellt. In der Sommersaison kann man mit der Bahn einen attraktiven Ausflug auf den Berg Hřebeč (Schönhengst) unternehmen. Adresse: Mladějov č.121, 569 35, Mladějov na Moravě |
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Mährisch Trübau (Moravská Třebová) - Schloss Das Schloss befindet sich im Zentrum der Stadt an der Stelle der ursprünglichen Burg aus dem 13. Jahrhundert. Umgebaut wurde es vor allem Ende des 15. und in der 1. Hälfte des 17. Jh. Im Jahr 1840 wurde die Stadt von einem verheerenden Brand heimgesucht. Die Burg wurde dadurch soweit zerstört, dass sie niedergerissen werden musste, während das Schloss in dem klassizistischen Stil erneuert wurde. Einzigartig ist das 1492 datierte Portal, das als eines der ältesten Renaissance-Denkmäler nördlich der Alpen gilt. Adresse: Zámecké nám. 1, 571 01, Moravská Třebová |
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Museum Arcade (Muzeum Arcade) Adresse: Horní 7, 571 01, Moravská Třebová |
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Stadtmuseum (Městské muzeum) Museum des landeskundlichen Typs. Seine Besonderheit ist eine außereuropäische Sammlung, die auch altägyptische Denkmäler enthält. Das Museum entstand in den 70-er Jahren des 19. Jahrhunderts, sein Sitz ist in einem ursprünglichen Gebäude, das für diesen Zweck in den Jahren 1904 – 1906 gebaut wurde, und das von einem Park umgeben ist. Das Gebäude dient auch für weitere kulturelle und gesellschaftliche Aktionen (Sitz der Organisation Kulturdienste der Stadt Mährisch Trübau/Moravská Třebová). Adresse: Svitavská 18, 571 01, Moravská Třebová |
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Stadtmuseum (Městské muzeum) Adresse: Komenského nám. 169, 569 43, Jevíčko |
| ausgesuchte Einträge: 6 | |
Pestsäulen, Mariensäulen und Dreifaltigkeitssäulen
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Jevíčko - Pestsäule Adresse: Náměstí Palackého, 569 43, Jevíčko |
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Pestartige Säule (Morový sloup) Adresse: Chornice |
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Pestartige Säule (Morový sloup) Adresse: 571 01, Moravská Třebová |
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| ausgesuchte Einträge: 3 | |
Burgen und Schlösser
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Jevíčko - Schlösschen Das Renaissanceschloss wurde 1559 von Prokop und Jetřich Podstatský von Prusínovice als eine Festung erbaut. Ende des 18. Jahrhunderts wurde es in seiner heutigen Gestalt umgebaut. Adresse: U zámečku 451, 569 43 , Jevíčko |
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Mährisch Trübau (Moravská Třebová) - Schloss Das Schloss befindet sich im Zentrum der Stadt an der Stelle der ursprünglichen Burg aus dem 13. Jahrhundert. Umgebaut wurde es vor allem Ende des 15. und in der 1. Hälfte des 17. Jh. Im Jahr 1840 wurde die Stadt von einem verheerenden Brand heimgesucht. Die Burg wurde dadurch soweit zerstört, dass sie niedergerissen werden musste, während das Schloss in dem klassizistischen Stil erneuert wurde. Einzigartig ist das 1492 datierte Portal, das als eines der ältesten Renaissance-Denkmäler nördlich der Alpen gilt. Adresse: Zámecké nám. 1, 571 01, Moravská Třebová |
| ausgesuchte Einträge: 2 | |
Gedenkbäume und Baumgruppen
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(Borovice u Biskupic) Adresse: Biskupice |
| ausgesuchte Einträge: 1 | |
Denkmalzonen und Reservate
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Jevíčko - städtische Denkmalschutzzone Adresse: Jevíčko |
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Mährisch Trübau (Moravská Třebová) - Stadtkern unter Denkmalschutz Moravská Třebová (Mährisch Trübau) wurde im 13. Jahrhundert als typische Kolonisationsstadt gegründet. Sehenswert ist das Burgtor mit dem Datum 1492, das älteste Renaissancedenkmal in Tschechien und gleichzeitig der einzige erhaltene Teil der einstigen Burg, der nach einem Brand erhalten blieb. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Statuengruppe Kalvarienberg am unweiten Kreuzberg, die Pestsäule auf dem Marktplatz und die gotisch-renaissance Marienkirche. Adresse: 57101, Moravská Třebová |
| ausgesuchte Einträge: 2 | |
Naturdenkmäler und -reservate |
Dlouholoučské stráně - Naturreservat Adresse: Dlouhá Loučka |
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Finsterle Grund (Finsterlova hlubina) - Biocentrum Der künstliche See mit Inseln und Halbinseln dient zahlreichen seltenen Vogelarten als Nistplatz. In der Umgebung wurden Eichen, Linden, Erlen und Weiden gepflanzt. Adresse: Jevíčko |
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Hradisko - Naturdenkmal Adresse: Moravská Třebová |
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Pod skálou - Naturdenkmal Adresse: Kunčina |
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| ausgesuchte Einträge: 4 | |
Touristenattraktionen |
Brennerei Biskupice (Palírna Biskupice) Adresse: Biskupice 98, 569 43, Biskupice |
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Jevíčko - Stadtmauer Die Überreste der gotischen Befestigung der mittelalterlichen Stadt, die die Innenstadt in einer Länge von 1 km umringte. Sie wurde im 14. Jahrhundert an der Stelle alter Palisaden errichtet. Zuletzt wurde sie im 16. Jahrhundert in Stand gesetzt, als sie vier entsprechend einzelnen Himmelsrichtungen orientierte Tore umfasste. Noch im Jahr 1768 wurden die Tore nach dem Tagesanbruch geöffnet und eine Stunde nach dem Sonnenuntergang geschlossen. Adresse: Jevíčko |
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Restaurant Na Statku (Restaurace Na Statku) - Brennerei Brennerei. Adresse: Biskupice 9, 569 43, Biskupice |
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| ausgesuchte Einträge: 3 | |
Grabhügel und Denkmäler
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Denkmal der Napoleonischen Kriege (Pomník napoleonských válek) Das Denkmal, an desse Stelle früher ein Kreuz stand, wurde 1910 geweiht. Der Transport der Steinquader, aus denen das Denkmal besteht, dauerte auf den Holzwalzen mehrere Tage. Es ist den Gefallenen der Jahre 1813-1814 gewidemt. 2000 wurde das Denkmal restauriert. Adresse: Červený kopec, Jevíčko |
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Kalvarienberg (Kalvárie) Drei Kreuze und die barocke Figurengruppe mit Jungfrau Maria, hl. Jan und zwei Engeln. Der Autor ist Jiří Pacák. Einen Bestandteil des Kreuzweges bilden vier barocke Kapellen. Adresse: Moravská Třebová |
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(Pomník letců) Adresse: nad Smolenskou přehradou, Jevíčko |
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(Socha sv.Jana Nepomuckého) Adresse: Palackého náměstí, 56943, Jevíčko |
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(Socha T.G. Masaryka) Adresse: Palackého náměstí, Jevíčko |
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St. Anna Statue (Socha sv. Anny) Adresse: Svitavská, Jevíčko |
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| ausgesuchte Einträge: 6 | |
Brunnen und Fontänen
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Jevíčko (Jevíčko) - Brunnen Adresse: Palackého náměstí, 56943, Jevíčko |
| ausgesuchte Einträge: 1 | |
Der Aussichtsturm, der sich stolz auf dem Pastvisko (516 m ü.d.M.) erhebt, ist von Antonín Olšina projektiert...
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Projekt "Werbungsaktion der touristischen Produkte und der Freizeitaktivitäten der Regionen Mährisch Trübau und Gewitch." |