Region Mährisch Trübau und Gewitch

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Erkenntnistouristik

Wir bieten Ihnen einige hochattraktiven Stellen,die Sie in Ihrer Freizeit besuchen können.

Bílá bei Jevíčko

  • In Umgebung stehen verlassene Kohlgruben,Stollen und Schachten nach Förderung von Schamottlehm und Schieferton.Trockene Tonschieferhügel und Raine Na Hoperku als auch Hügel und Bachauen unter Kumperk birgen wertvolle Flora,z.B.Glockenblume,Mairingellocke,Maiglöckchen u.a.In Wäldern vom Berggipfel Zadní hora stehen einige der historischen Grenzsteine,die aus der Zeit von ehemaliger Liechiensteiner Herrschaft stammen.

Dětřichov bei Moravská Třebová

  • Auf der Anhöhe in der Gemeinde wurden die Keramikreste aus 14.und 15.Jahrhundert gefunden,die Wallenreste zeugen über die Existenz von einer befestigten Siedlung.Im Wäldchen,das südöstlich von der Gemeinde steht,kann man kleinen Friedhof und Denkmal dem Opfern von Faschismus aus ehemaligem Geburtslager finden.

Dlouhá Loučka

  • Die Steppenhügel,die östlich von der Gemeinde liegen,zeichnen sich durch das Vorkommen von kostbaren Pflanzen wie z.B.Traubenhyazinthe, Gewürznelken,Knabenkraut u.a. aus.

Chornice

  • An Stelle von ehemaliger Reiterfestung steht eine Zweischiff-Gotikkirche vom Hl.Wavøinec,ein mächtiger Turm mit spätgotischem pyramidenförmigen Dach mit 4 Türmchen bilden eine typische und schon aus der Weite sichtbare Dominante.

Jevíčko

  • Die Stadtmauern - Reststücke von gotischer Befestigung von der Mittelalterstadt.Sie haben längst die Stadt in der Länge vom 1 km begrenzt.Sie wurden im 14.Jahrhundert an Stelle von einem alten Bollwerk errichtet.Zuletzt wurden sie im 16.Jahrhundert unter Regierung von den Bürgermeistern Beneš Moltoš und Jan Èech repariert.Zum deren Bestandteil gehörten vier nach den Weltseiten orientierten Tore.Noch im Jahre 1768 wurden sie nach Morgendämmerung geöffnet und eine Stunde nach Sonneuntergang erneut geschlossen.

Křenov

  • Dominante Barockkirche vom Hl.Johannes der Täufer aus dem Jahre 1729.Auf dem Marktplatze steht ein Pranger aus dem Jahre 1732 - eine freistehende Säule wird mit einem Zapfen beendet.Vom Friedhof aus wird eine weite Aussicht zu den Gipfeln Suchý vrch,Králický Snìžník und Gesenken angeboten.Ein denkwürdiger Baum - gro3blättrige Linde -deren Stammumfang beträgt 450 cm.

Kunčina

  • Aus der Spätgotikkirche vom Hl.Georg blieb hauptsächlich viereckige Kapelle auf der Nordseite und der Eingangsturm in westlicher Stirnseite,die die Wappen der Herren von Boskovice,Lipá und Wojenice aus der Zeit um 1570 trägt,erhalten.Im Innenraum stehen die Statuen von den Pestpatronen,gemei3elter Renaissanceepitaph mit Reliefen aus der Zeit um 1580.Vor der Kirche auf einer Steinbalustrade des Treppenganges stehen 12 Barockstatuen der Heiligen aus der Werkstatt vom J.Hendrych.

Městečko Trnávka

  • Cimburk - Burgruine,die ursprünglich Trnávka genannt wurde.Sie wurde vom Ctibor aus Trnávka in den Jahren 1290 - 1300 errichtet,und sollte zum Schutze des Handelssteges dienen.Zweistöckiges Palastteil von ursprünglicher Burg wurde mit der Vorburg durch eine Hängebrücke aus Holz verbunden.Die Vorburg verfügte über 4 Türme,und der Tor wurde durch die Fallbrücke geschützt.Die Ganzheit wurde mit einem Graben und Burgwall umschlossen.Im Jahre 1464 wurde Vorburg noch um den Rundturm ergänzt.Im Jahre 1645 wurde die Burg durch die Kaiserbesatzung verwüstet.Im Jahre 1776 wurde sie durch ein Blitzschlag angebrannt und infolge des folgenden Feuers wurde sie völlig vernichtet.

Moravská Třebová

  • Städtische Denkmalreservation wurde im Jahre 1980 erklärt,sie wird durch historischen Kern einschlie3lich des Schlosses und Areals des Kreuzgipfels gebildet.

  1. Renaissance-Rathaus - ein spätgotisches Bauwerk aus der Zeit um 1520,die im Renaissancestil um 1560 umgebaut wurde.Zweites Stockwerk stammt aus dem Jahre 1824.Im Gebäude blieben die Räumen mit Kreuz- und Kammgewölben,im Hinterteile die Arkade mit dem Sgrafitputz erhalten.Im Arbeitsraume des Bürgermeisters (ursprünglich im Ratsherrensaal) blieb die Renaissancefreske vom Salomon´s Gericht aus der Zeit um 1560 erhalten.Ein Rathausturm aus dem Jahre 1521,der im Jahre 1764 ausgebaut wurde,und ohne Fundamente steht,bedeutet eine wirkliche Kuriosität.
  2. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 33 (Mazhaus),Sitz vom Informationszentrum - eine sehr wertvolle Renaissancefreske vom Hl.Florian,die Figur- als auch Pflanzenmotive (historische Möbel aus dem Museumsdepositar) enthält.
  3. Pestsäule - wurde in den Jahren 1717 - 1720 zur Erinnerung auf die Pestepidemie (1715-1716) errichtet.Bildhauer von Olmütz Jan Sturmer hat die Bauleistungen als auch den Schmuck durchgeführt.
  4. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 27 (Mazhaus und Portal) - das Gebäude hat sehenswertigen Renaissance-Eingangsportal aus dem Jahre 1553 mit Wappen von Boskovicové und Herren von Lipá.Das durch Sternekammgewölbe gewölbte Eingangsmazhaus mit einem Mittenbolzen,der das Wappen von Boskovice trägt.
  5. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 23 (Erker) - ein spätgotisches Haus aus dem Jahre 1512 mit einem Renaissance-Halbwalzenerker,datiert vom 1589.Erker wird durch Wappen vom Ladislav Velen aus Žerotín und Hausbesitzer Hans Renner geschmückt.
  6. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 19 (Mazhaus) - gotisches Objekt mit autentischem Gewölbe vom Eingangsmazhaus,das in der Renaissancezeit durch dreiseitigen Lünetten versehen wurde.
  7. Schlo3 - ursprünglich eine Burg vom Ende des 13.Jahrhunderts,gegen Ende des 15.Jahrhunderts wurde der Umbau auf ein Renaissanceschlo3 begonnen.Es wurde am Anfang des 17.Jahrhunderts um den Spätrenaissanceflügel erweitert.Beim Feuer in Hälfte des 19.Jahrhunderts wurde ein wesentlicher Schlo3teil vernichtet.Bis zum heutigen Tage blieben die Renaissancearkaden und ein Turm,ein Frührenaissancetor aus dem Jahre 1492 und Medaillons vom Ladislav von Boskovice und Magdalene von Dubá - es handelt sich um einige der ältesten Renaissancedenkmäler in Tschechischer Republik (auf dem Tore sind die Medaillonskopien placiert,wobei ihre Originale sich im Museum befinden),und die Wirtschaftsgebäuden im Empirestil,erhalten.
  8. Bürgerhaus,Bránská 1 (Mazhaus) - ein durch Tonnengewölbe gewölbtes Mazhaus mit Lünetten und rechtseckigem Kammnetz auf den mit Akant geschmückten Konsolen,Wappen von Boskovice
  9. Bürgerhaus,Bránská 6 (Mazhaus) - ein Gotik-Renaissanceobjekt mit wertvollen architektonischen Details,das um Jahr 1527 errichtet wurde,im Erdgescho3 wird ein Kreisportal verkleidet.
  10. Bürgerhaus, Bránská 17 (Mazhaus) - gotisches Objekt mit zeitgenössischen Portalchen,im Renaissancestil umgebaut,mit gewölbtem Eingangsmazhaus
  11. Bürgerhaus aus der Hälfte des 15.Jahrhunderts,Bránská 10 (Mazhaus) - ein Renaissancehaus mit Resten vom gotischen Objekt,ein mit Netzkammgewölbe gewölbtes Mazhaus mit dem Renaissanceportal.
  12. Pfarrkirche der Mariä Himmelfahrt - ursprünglich gotisch mit Renaissanceumbauten,im Jahre 1726 nach dem Feuer wurde sie im Barockstill umgebaut.Im Innenräumen findet man reiche Barockbildhauer- als auch Malerverzierungen.Der Bildhauerverzierung dominieren die Werke vom Jiøí Pacák,Malerfresken vom J.T.Supper und von seinem Sohn Sylvestr,Altarbild vom Joseph Reinisch,die Reststücke von den Aussen- als auch Innenfresken vom J.T.Supper in Loretaner Kapelle sind erhalten geblieben.
  13. Lateinische Schule - auf dem Gebäude blieben oberhalb den Fenstern 7 Renaissancesteinplatten mit den Lateinischen und Griechischen Aufschriften,die zur Bildung ermuntern und antreiben,erhalten.Ein gro3er Erdgescho3raum wird mit reichem Kammgewölbe gewölbt und mit Bolzen mit lehrreichen Lateinischen Aufschriften aus dem Jahre 1566 beendet.
  14. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 35 (Mazhaus) - ein gotisches Haus aus der Zeit nach dem Jahre 1509,im Erdgescho3e steht ein Gotik-Renaissanceeingangsportal mit zeitgenössischen Reliefwappen von Boskovicové und Herren von Dubá.
  15. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 37 (Mazhaus) - ein gotisches Haus aus der Zeit nach dem Jahre 1509 mit dem grö3ten Mazhaus,dessen reiches Kammgewölbe mit den Steinbolzen mit Stadtwappen und Wappen von Boskovicové ausgerüstet wird.Der Säulenkopf stammt aus dem Jahre 1547.
  16. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 22 (Mazhaus) - Mazhaus mit reichlichen polychromierten Reliefkonsolen,von denen eine schon aus dem Jahre 1586 stammt.
  17. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 16 (Portal aus dem Jahre 1540) - ein reichlich geschmuckter Steinrenaissanceportal vom Italienischen Künstler mit Lateinischen als auch Deutschen Aufschriften.
  18. Bürgerhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 2 (Mazhaus) - Kammgewölben stellen hier 4 Steinbolzen mit den Schlössern von Boskovicové,Herren von Lipá,Mährischem Adler und Namenszug des Besitzers mit Zeitangabe 1546 dar.Um Bolzen blieben die neu restaurierten Renaissanceakatmalereien erhalten.Im Mazhaus kann man einen reichlich geteilten Sandportal mit Deutscher und Lateinischer Aufschrift des Jahres 1540 bewundern.
  19. Bürgerhaus,Ès.armády (Tschechischer Armee) 5 (Mazhaus mit einem Portal) - ursprünglich ein gotisches Objekt,umgebaut im Renaissancestil,mit Netzgewölbe im Mazhaus,datiert mit Zeitangabe 1570 und anspruchsvoller Malerei vom Renaissanceportal.
  20. Barockhaus auf dem Marktplatze vom T.G.Masaryk 9 - Gotik-Renaissanceobjekt mit einer Spätbarock-Stirnseite.
  21. Stadtmauerbasteien,Festigungsreste - die Befestigung wurde am Anfang des 16.Jahrhunderts errichtet.Ursprünglich wurde sie durch den Graben,höhere Aussenwand und niedrigere Innenwand,11 Basteien und Stadttoren gebildet.Bis zum heutigen Tage blieben leider nur Mauerfragmente und 3 Basteien geblieben.
  22. Franziskaner Kloster - Barockbauwerk vom Ende des 17.Jahrhunderts mit der Kirche vom Hl.Joseph.Oberhalb dem Schmuckportal kann man die Statue vom Hl.Joseph vom Bildhauer J.A.Heinz bewundern.Im Kloster blieb der Brunnen mit ursprünglicher technischen Ausstattung erhalten.Zu den sehr wertvollen Sehenswürdigkeiten gehört auch ursprüngliche Barockbibliothek mit einer Reihe von kostbaren Bändern.
  23. Museum von Holzmaister - das Museumgebäude wurde im Jahre 1906 aufgebaut,dank dem Gebürtigen aus Moravská Tøebová - L.V.Holzmaister - wurden die Museumsammlungen mit seinen reichen naturschriftlichen Sammlungswerken aus dem Ägypten (altertümlicher Sarkophag mit einer Fraumumie),aus Indien,Tibet,Barma,China,Japan und Pazifik angereichert,die eine getrennte Exposition bilden.
  24. Kreuzgipfel,Kreuzweg auf dem Kreuzgipfel,Statuengruppe vom J.Pacák - Barockstatuengruppe von Drei Kreuzen mit Figuren von Jungfrau Mariä,Hl.Johannus und zwei Engeln stellen das Werk vom Bildhauer Jiøí Pacák aus den Jahren 1730 - 1740 dar.Der Kreuzweg wird durch 4 Barockkapellen gebildet,die um das Jahr 1723 errichtet wurden,die den Bestandteil des gro3en Kreuzweges darstellen sollten,und zwar mit dem Anfang in der Pfarrkirche und Ende auf der Kalvarie auf dem Kreuzgipfel.
  25. Friedhofskirche - wurde um das Jahr 1500 errichtet,wann alter Friedhof aus der Nachbarschaft der Pfarrkirche zur Kirche auf dem Kreuzgipfel übertragen wurde.Im Innenraume des spätgotischen Bauwerkes mit den Barockausgestaltungen blieben ursprüngliche Spätrenaissancebänke als auch die spätgotische Barockfreskenverzierung vom J.T.Supper erhalten.
  26. Renaissance-Grabsteine im Lapidarium auf dem Friedhof (Kreuzgipfel) - im Lapidarium,das aus der Empirleichenkammer erbaut wurde,befinden sich viele sehenswürdigen Renaissance-Grabsteine aus der Wende vom 16. und 17.Jahrhundert.Es geht hauptsächlich um Grabsteine von Evangelischen Protestanten,die zur Zeit von Rekatolisierung nach der Schlacht am Wei3en Berge beseitigt und zur Kirchenpflasterung verwendet wurden.

Rychnov na Moravě (im Mähren)

  • Wallfahrtsort mit Kapelle von Jungfrau Mariä,die auch wie Marianer Brunner Mariánská studánka genannt wird.In dieser Kapelle mündet eine Quelle,die gemä3 der Sage die Kranken zauberhaft heiligen kann.

Staré Město bei Moravská Třebová

  • Kirche von Hl.Katharina und Anne wurde im Jahre 1516 unter Regierungszeit vom Ladislav von Boskovice umgebaut,auf dem Turme findet man das Wappen von Boskovice.Turm des Spritzenhauses wird durch interessantem Helm beendet.Die Häusergruppe an der Stra3e zur Gemeinde Dìtøichov stellt den Rest von alter Siedlung dar,die als Ulice-Strasse genannt wurde,wobei sie schon im Jahre 1365 erwähnt wurde.An der in Tøebaøov führenden Strasse steht ein Sportsflugplatz.

Třebařov

  • Am nördlichen Gemeinderande gründete im Jahre 1267 der Kolonisator von diesem Region Boreš von Rýzmberk Augustianer Kloster,das als Krone von Hl.Mariä genannt wurde.In der Zeit von Hussitenkriegen wurde es verwüstet.Bis zur heutigen Zeit blieb die Ruine eines viereckigen Bauwerkes mit hohen engen Fenstern und Prismenturm mit verschaltem Stockwerke auf der Stirnseite erhalten.

Ausflug-Tip

Dlouhá Loučka - Burgstätte Dlouhá Loučka - Burgstätte

Frühmittelalterliche Burgstätte aus dem 12. Jh.

 
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